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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 30.01.2010, 16:17 
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Servus,

Jaja...das ist wie in diesen Raumschiffen in den Si-Fi-Filmen wo an den WĂ€nden tausende blinkende Lichter ohne Beschriftung sind.......schaut toll aus aber hat ĂŒberhaupt keinen Sinn...... :mrgreen:
Sinn sollte es an meiner Funke schon haben....mal sehen wie ich das beschrifte damit man weiss was wo drauf is...

Um das ganze noch bissl komfortabler zu machen......kommt noch eine Mini-USB-Buchse als Schnittstelle zum Computer in den Sender.

Die Converterplatine, passend abgefrÀst:

Bild

Passende AusfrÀsung am Seitenteil:

Bild

Und rein damit:

Bild

Ein Blick von außen:

Bild

Daneben der Ladeanschluss fĂŒr den Senderakku....da brauchts noch bissl Farbe bzw eine Abdeckung aus dĂŒnnem Poly zwecks der Optik...... :|
Ich hab mich dazu entschlossen an meinen Modellen die Stromversorgungsstecker zu vereinheitlichen........zig Adapter und Kabel...hatte keine Lust mehr. :mrgreen:

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 30.01.2010, 16:55 
Moin Michael
Bei der Beschriftung von Frontblenden habe ich sehr schöne Ergebnisse
mit Abreibe Buchstaben,aus dem Schreibwahren laden erzielt.
Kennst Du bestimmt,kriegt man in verschiedenen grössen.

Die Abdeckung fĂŒr die Ladebuchse,Du kannst doch Prima FrĂ€sen 8)
Eine dĂŒnne Messingplatte,schön polieren,und die " Ladedaten "
Eingravieren. Sieht bestimmt schön EDEL aus.

Gruss,Harry ( Der Neider )


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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 04.04.2010, 13:09 
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Servus Harry,

Diese Abreibebuchstaben kenne ich noch von frĂŒher.
Dachte aber eher an selbstgedruckte, transparente Folie fĂŒr die Beschriftung.
Oder Wasserschieberbilder mit Klarlack drĂŒber.......mal sehn.

Die Funke hatte ja auf der Messe Karlsruhe ihren Hardcore-Einsatz und hat das ganze ohne nennenswerte Probleme ĂŒberstanden...
Ein paar mal is mir der Panzer trotz 2,4 GHz durchgegangen.....lag event. auch daran das so viele mit 2,4GHz-Systemen unterwegs waren....so wurde mir das zumindest von einem Hersteller erklÀrt.

Wobei eher das Problem war das das ElMod nach der "feindlichen Übernahme" bzw kurzen Störung auf Vollgas hĂ€ngen geblieben ist und sich nicht mehr regeln lies.
Spannung trennen und neu starten hat das dann gelöst, der rest der Funke bzw Funktionen hat noch funktioniert.....anstatt dem Panzer hinterherzurennen habe ich dann bei solchen Problemen den Leerlauf des Getriebes aktiviert.

Motoren sind dann auf Vollgas gelaufen und der Panzer stand.

Alles wird gut...

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 04.04.2010, 13:52 
Moin Micha

Na siehste,kannst ja doch was :mrgreen:

Ich habe auch schon gehört,das die 2,4 Ghz Anlagen am Boden
nicht ganz so doll sind :?: und wenn dann noch Leute dazwischen laufen
solls noch schlimmer sein.
Hab ich aber nur Gelesen,obs stimmt Hmm :?:

Aber schön,das die Funke geht,das macht einen auch ein bissi Stolz,und das
zu Recht. :huldigung: :huldigung: :huldigung:

Die Beschriftung,Hmmm wie isses mit Klebefolie,so fĂŒr Werbung auffm Auto Hmmm
Die wird am PC Designt,und dann auf nem Plotter geschnitten.
Mein Nachbar macht sowas, Digital Design ,heißt sein Laden.
Ich kann ja mal fragen,was da so geht,ich hab noch was bei ihm gut :wink:

Wenn Du willst,sag mal Bescheid was,wie groß und wie viel Du brauchst,dann
geh ich mal rĂŒber zu ihm.

Gruss,Harry


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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 04.04.2010, 14:06 
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Danke Harry,

Aber ich hab hier am Ort auch jemand der sowas macht.
Dachte aber eigentlich nicht daran das aus Folie zu plotten (Schneidplotter) sondern eher daran die auf Spezialfolie zu drucken, die wird nach dem aushÀrten Wasserfest und ist selbstklebend.

Hab ich fĂŒr ein Modell mal gemacht.
Sieht allerdings nur bei grĂ¶ĂŸeren Modellen gut aus weil die Folie rel. dick ist....bei nem 1:35 wĂ€re das etwas arg auffĂ€lig....aber bei ner Funke sollte das nicht stören.

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 04.04.2010, 14:20 
Jupp

Das geht bestimmt,und sooo dick ist die Folie bestimmt nicht,das es
stören wĂŒrde.
Na,dann gib mal Gas :mrgreen:

Gruss,Harry

Ps.Hast Du vielleicht unterlagen vom Regelbau 606 ?
den will ich Bauen,und bin auf der suche nach allem :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 21.12.2011, 16:06 
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Hiho,

Alte Baustelle aber ich bastle gelegentlich immer noch drann rum. :mrgreen:
Seit das Benedini-Soundmodul im Leo ist nervt mich die Bedienung des Moduls.
Entweder mit dem Drehcodierer und Taster (war mir zu lÀstig und teuer) oder mit einem Propkanal und einem Zweiwege-Schalter (sooft in eine Richtung antippen wie die Soundfilenummer ist und dann nach unten tippen zum abspielen).
OK....noch lĂ€stiger und unĂŒbersichtlicher aber billig weil so ein Schalter noch rumlag.

Hab mich nun entschlossen dem Gewurschtel ein Ende zu setzen.
Eine Lösung hat der Herr Benedini auf seiner Seite parat als Schaltplan.....
Ein Widerstandsnetzwerk mit Tastern.
Nur noch einen von den 12 möglichen Tastern drĂŒcken und der Sound kommt ohne Umwege. :mrgreen:
Das hat mir gefallen....also ab ans Werk!!

Lochrasterplatine:

Bild

Jeweils drei der unteren Pins sind fĂŒr zwei Taster gedacht (in der Mitte ist Masse, links/rechts je ein Sound ).
Die Potis sind zum einregeln auf die Fernsteuerung und das untere dreiadrige Kabel geht an den Propkanalanschluss im Sender.
Im Prinzip kann man mit dieser Schaltung ein Servo auf 12 gleichmĂ€ĂŸig verteilte Positionen fahren (jeder Taster ist eine Position).

Ein weiteres Platinchen ala Lochraster nimmt erstmal vier SMD-Taster auf (fĂŒr 4 Sounds):

Bild

Die sind eben fĂŒr die wichtigsten Sounds gedacht die mir spontan einfallen.

NatĂŒrlich benötigen wir dann noch 4 stylische Knöpfe zum draufrum drĂŒcken:

Bild

Klar, aus Alu.......musste sein damit es zum Design der Anlage passt...... :roll:

Und das ganze kommt dann in die mittlere Einbaukonsole der 6014:

Bild

Ich liebe diese Anlage...kann man basteln und sich austoben. :mrgreen:

Und noch die Ansicht von Außen:

Bild

Irgendwie muss ich mal Beschriftungen anbringen damit man weiß wozu die Knöpfe alle sind.

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 21.12.2011, 20:44 
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Hey Michael,
ich habe das Thema grade zum ersten mal entdeckt.
Das ist wirklich der Hammer, wusste gar nicht, dass du son kleiner Elektroniker bist ;)
Die alte Anlage hast du echt geil aufgepimpt! Muss mich da mal genauer einlesen, will meine Anlage auch mal ein bisschen Àndern.

Dein Soundboard ist auch echt cool, da haste ja wenns fertig ist ein Nippelboard wie der Raab :D

Gruß

kevin

PS: Könntest du mal einen groben Anhalt geben, was so ein Umbau kostet?


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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 21.12.2011, 21:08 
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Hi Kevin,

So ein toller Elektroniker bin ich nicht.
Ich habe durch Zufall in einem (sehr großem) Modellbauforum die Unterkategorie "Eigenbauanlagen" entdeckt.
Da hab ich dann viel gelesen, irgendwann mal vorsichtig angefragt und als es ans Eingemachte ging bei der Bestellung der Platinen krÀftig zugelangt.
Den Rest bei verschiedenen Elektronikfirmen eingekauft und dann zusammengelötet (ohne Übung kannste das vergessen, die SMD-Bauteile sind teilweise nur 1,2x2,4mm groß).

Das "teuerste" ist die Platine und der Microcontroller.
Grob geschÀtzt kostet der Umbau der 6014 etwa 120 Euro als Grundausstattung.
Die Platine stellt dann 16 Prop-KanĂ€le (also 16 Servos, nicht graupnerĂŒbliche "16 KanĂ€le") und 32 oder 64 integrierte Nautic-KanĂ€le zur VerfĂŒgung.
Die Nautic-KanĂ€le muss man natĂŒrlich empfĂ€ngerseitig decodieren, hab ich bisher allerdings nie benutzt.
Als Sendemodul braucht man natĂŒrlich zb. das Duplex 2,4 GHz System, die Platine hat keinen Sender (zulassungspflichtig) sondern erledigt lediglich die ganze Aufbereitung.
Mit der Software kann man dann noch jede Menge Mischer etc programmieren, ebenso die obligatorischen Wegbegrenzungen etc.
DĂŒrfte inzwischen bezahlbare Alternativen geben.....aber ich steh voll auf die 6014 bzw das Senderdesign, will garantiert keinen der heute ĂŒblichen "Plastekoffer" aus China haben

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 22.12.2011, 00:18 
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Hey Michael,
danke fĂŒr die schnelle Antwort.
Das hört sich echt gut an, vorallem ist es echt gĂŒnstig.
Werde mich da im Sommer mal etwas einlesen und mir dann vielleicht meine eigene "Brixl" bauen. Habe zwar nicht die maschinelle Ausstattung, aber am löten und dem elektronischen VerstÀndnis soll es nicht scheitern.

Beste GrĂŒĂŸe

kevin


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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 22.12.2011, 01:01 
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Hi Kevin,

Maschinelle Ausstattung is da gar nicht so wichtig.
Löten muss man gut können....und die Lötpunkte bei SMD der kleinen Bauform sind sauklein. :|
Wenns an FrÀsteilen zu dem Displayrahmen scheitern sollte....hab ich noch n paar hier rumliegen.

http://www.rclineforum.de/forum/board49-zubeh-r-elektronik-usw/board72-elektronik-spezial-eigene-scha/board149-eigenbau-anlage/

Und da kann dir event. auch geholfen werden (RCOS Hardware fĂŒr die FM6014).
Auch die anderen BeitrÀge sind recht interessant.

GrĂŒĂŸe
Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Phönix aus der Asche......
BeitragVerfasst: 03.01.2012, 22:51 
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Hiho,

Nun fristet der LiPo-Akku schon 1 1/2 Jahre sein Dasein mit etwas Schaumstoff inmitten der Platinen des Senders.
Das sollte sich nun auch mal Àndern.
Also schnell bissl Poly geschnitzt (sogar von Hand :mrgreen: ) und ein Akkufach improvisiert:

Bild

Dann durfte der "Kleine" mal Platz nehmen:

Bild

11,1 Volt 2200mAh KapazitÀt reichen dem Sender seeeeeeeeehr lange. :mrgreen:

GrĂŒĂŸe
Michael

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